Grundsumme & Progression
Die Invaliditätssumme bildet die Basis; die Progression verstärkt vereinbarte Leistungen bei höheren Invaliditätsgraden.
Mehr erfahren →Eine gute Unfallversicherung wird nicht nur nach der Prämie beurteilt. Entscheidend sind vor allem Invaliditätssumme, Progression, Gliedertaxe, Fristen sowie passende Leistungen für Bergung, Rehabilitation, Familie und Freizeit.
Welche Bausteine wichtig sind, hängt von Beruf, Familie, Freizeit, Sport und der gewünschten finanziellen Absicherung ab.
Die Invaliditätssumme bildet die Basis; die Progression verstärkt vereinbarte Leistungen bei höheren Invaliditätsgraden.
Mehr erfahren →Die Gliedertaxe legt fest, mit welchem Prozentsatz der Verlust oder die Funktionsbeeinträchtigung bestimmter Körperteile bewertet wird.
Mehr erfahren →Eine vereinbarte Unfallrente kann bei entsprechend hohem Invaliditätsgrad eine laufende finanzielle Ergänzung darstellen.
Mehr erfahren →Such-, Bergungs- und Rückholkosten sowie Hubschraubereinsätze sollten in angemessener Höhe berücksichtigt werden.
Mehr erfahren →Bei Kindern stehen langfristige Unterstützung, Betreuung und mögliche Anpassungen an eine dauerhafte Beeinträchtigung im Vordergrund.
Mehr erfahren →Risikosportarten und besondere Hobbys müssen mit den Ausschlüssen und Vereinbarungen des konkreten Vertrags abgeglichen werden.
Mehr erfahren →Frühzeitige Meldung, vollständige Befunde und die Beachtung vertraglicher Fristen sind für Dauerfolgen besonders wichtig.
Mehr erfahren →Eine zu niedrige Basis lässt sich durch hohe Progression nicht in jedem Schadenbild ausgleichen.
Die konkrete Staffel bestimmt, wie stark die Leistung bei höheren Invaliditätsgraden ansteigt.
Bewertungen einzelner Körperteile und Sinnesorgane können sich zwischen Bedingungswerken deutlich unterscheiden.
Sport, Vorerkrankungen, Mitwirkung und Melde- oder Feststellungsfristen müssen zum persönlichen Risiko passen.
Nach einem Unfall sollten Unfallhergang, Erstbehandlung und weitere medizinische Entwicklung nachvollziehbar dokumentiert werden. Die konkreten Fristen ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag.
Zeit, Ort, Ablauf, Zeugen und Erstbehandlung möglichst vollständig dokumentieren.
Dauerfolgen müssen medizinisch nachvollziehbar beschrieben und zum richtigen Zeitpunkt beurteilt werden.
Gliedertaxe, Gesamtfunktion, Vorinvalidität, Mitwirkung und konkrete Bedingungen gemeinsam abgleichen.
Die ausgewählten Entscheidungen stammen aus dem bereits geprüften Rechtsbereich unserer Privatversicherungsseiten.
Ist eine solche Frist vereinbart, muss eine mögliche Dauerinvalidität rechtzeitig geltend gemacht und ärztlich begründet werden.
Für die Dauerinvalidität ist die lebenslange Beeinträchtigung bzw. eine entsprechend abgesicherte medizinische Prognose maßgeblich.
Nein. Es muss ein bedingungsgemäßer Unfall vorliegen und eine vereinbarte Leistung ausgelöst werden.
Sie beeinflusst, welcher Invaliditätsgrad bei Verlust oder Funktionsbeeinträchtigung bestimmter Körperteile angesetzt wird.
Private Unfallversicherungen sind typischerweise für Unfälle rund um die Uhr konzipiert; maßgeblich bleiben jedoch die konkreten Bedingungen und Ausschlüsse.
Wir vergleichen nicht nur Prämien, sondern insbesondere Grundsumme, Progression, Gliedertaxe, Ausschlüsse und Schadenpraxis.

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